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2 Zimmer Gefüge – Mixtape Cover

Für die Saarbrücker Rap-Crew 2 Zimmer Gefüge darf’s auch mal etwas derber sein. Schließlich langen die Jungs in ihren Texten auch gerne mal etwas deftiger zu. Mit pointiertem Humor, lyrischer Raffinesse und gediegenem Boom-Bap-Sound sind sie längst zu einer festen Underground-Größe innerhalb der deutschen Rap-Szene avanciert.

Für das erste Mixtape einer geplanten Serie entwickelte ich zwei Entwürfe. Ratet mal, für welchen sie sich entschieden haben…

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NOOK NAME of the week!

Eher zufällig wurde ich jüngst durch einen Artikel über Anfragen zu kostenloser Arbeit an Freelancer auf das Netzwerk NOOK NAMES aufmerksam. Darunter waren einige weitere Artikel verlinkt, unter anderem einer über die derzeitige Situation von Freelancern sowie der Arbeitsmarktsituation in der Kreativbranche allgemein. Es gibt ja mittlerweile unzählige Blogs, Netzwerke und Plattformen, die sich mehr oder weniger seriös mit der Kreativbranche und einer selbstständigen Tätigkeit darin auseinandersetzen. NOOK NAMES und der dazugehörige Blog jedoch fielen mir positiv auf durch gute Recherche, sinnvolle und fundierte Aussagen und dem Angebot, Teil eines Netzwerks zu werden, das nicht nur Kasse machen will mit Vermittlung oder gar Verramschung von kreativen Dienstleistungen. Bei NOOK NAMES ist man Teil eines Netzwerks von Profis, die selbst in der Kreativbranche tätig sind und diese daher kennen wie ihre Westentasche. Daher gibt es neben der Vermittlung von Aufträgen auch Netzwerkevents und einen gewissen Qualitätsanspruch an das Netzwerk selbst.

Bei meiner Aufnahme bekam ich nicht nur den Zugang zu diesem erlesenen Kreis, sondern gleich einen eigenen Aritkel mit Interview als „NOOK NAME der Woche“. Wow! Vielen Dank NOOK NAMES und auf gute Zusammenarbeit.

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Plakatdesign für die Funkfreaks Tour 2015

Die Funkfreaks sind eine Crew aus DJ’s und Produzenten, die sich überwiegend dem 80’s und Elektro-Funk verschrieben haben. Gegründet in den Straßen von Kalifornien hat die Crew mittlerweile weltweit Mitglieder, unter anderem in Hamburg und Saarbrücken.

Die Tour der Jungs macht 2015 in vielen Städten in ganz Europa halt. Für den Hamburger Gig hatte ich aber die Ehre, das Plakat entwerfen zu dürfen. Auch mal nett, mit der eigenen Arbeit die halbe Stadt tapeziert zu sehen.

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Shooting – Saran Battsengel

Saran Battsengel ist eine aufstrebende Berliner DJane mit Wurzeln in der Mongolei. Wir kennen uns bereits seit einigen Jahren und waren bereits in Saarbrücken zusammen auf der Piste. Ich hatte der Vergnügen, ein kleines und sehr persönliches Shooting mit ihr zu machen. Wie sich herausstellte, hat sie nicht nur ein Händchen für elektronische Musik, sondern macht sich auch ganz gut vor der Kamera. Aus einigen Bildern entstanden interessante Entwürfe für Coverdesigns o.Ä. Andere hat sie inzwischen als Referenz für Booking-Bewerbungen und Musik-Plattformen genutzt.

Zu ihrem SoundCloud-Profil geht’s hierentlang.

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Architekturfotografie – Frankfurt City

Vor ein paar Jahren während meines Studiums war ich in Frankfurt zu einer Foto-Exkursion. Mit einer ziemlich miesen Kamera ging’s durch die einzige deutsche Stadt mit Skyline, geführt von unserem Fotografie-Professor. Relativ ahnungslos hab‘ ich einfach mal drauflos geknipst und versucht, interessante Ausschnitte des Betondschungels aufzunehmen. Ob mir das gelungen ist, soll jeder selbst beurteilen. Mit jedenfalls hat es Spaß gemacht und es war ein erster Gehversuch im Bereich Fotografie. Dabei habe ich auch viel gelernt über Bildkomposition, Proportionen und Farben, was mir auch als Grafikdesigner zugute kam. Frankfurt ist definitiv eine der interessantesten Städte in Deutschland für Architekturfotografie, inbesondere natürlich wenn um Moderne geht. Im Bankenviertel findet man nicht nur Hochhäuser und Glaspaläste, sondern auch interessante Kunstwerke, die mit der modernen Architektur korrespondieren. So entstehen teils tolle Kompositionen aus Linien und Rastern.

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Emeli Sandé T-Shirt Print

Meine Freundin ist großer Emeli-Sandé-Fan. Vor Kurzem hat sie es endlich geschafft, an Tickets für ein Konzert in Luxemburg zu kommen. Wochenlang freute sie sich darauf, schaute sich Aufzeichnungen von Konzerten und sang ihre Lieder. Ich wollte ihr ein besonderes Geschenk machen, und fertigte eine illustriertes Portrait von einem der Cover an. Das Bild zeigt die Sängerin auf dem Cover zum Song „Clown“. Aber die Textzeile „words to change a nation“ aus dem Song „Read All About It (Pt. 3)“, eines der Lieblingslieder meiner Freundin, passt mindestens genausogut. Aus dem Artwork wurde dann ein T-Shirt Print für’s Konzert.

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Berlin, Berlin, wir fahren nach…

Jajajaja… Alle wollen nach Berlin, müssen nach Berlin oder sind schon in Berlin. Gerade die Kreativszene scheint mittlerweile ja geschlossen nach Berlin abzuwandern, Berlin wird teilweise zur Kreativhauptstadt der Welt erklärt. Ich sträube mich ja gerne gegen solche Hypes. In den Neunzigern war ich als Teenager zum ersten mal in der Stadt und die Trennung zwischen Ost und West war noch unübersehbar. Der Potsdamer Platz, damals noch ein Niemandsland voller Baukräne, ist heute ein Hochhausurwald. Der Ku’damm hat sich von einer Ausgeh- und Flaniermeile zur Shopping-Straße gewandelt. Und der einstige soziale Brennpunkt Kreuzberg ist jetzt als Sinnbild für Gentrifizierung zu einem der hipsten Viertel Berlins geworden. Berlin verändert sich schnell. Vielleicht nicht so schnell, wie es manche Investoren gerne hätten, doch wenn man die Entwicklungen der letzten Jahre linear fortschreibt, dann werden die vielen Freiräume, die die deutsche Hauptstadt heute zu dem machen was sie ist, irgendwann Geschichte sein. Alleine schon vor diesem Hintergrund machen regelmäßige Berlin-Besuche durchaus Sinn. Schließlich kommt die ganze Welt gerade in die „coolste Stadt des Planeten“, und wir haben sie vor der Tür. Trotzdem ist mir der Wahnsinn dort manchmal etwas zu viel und ich bin froh, wenn ich nach einigen Tagen wieder ins ruhige Saarbrücken zurück kann.

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